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Geodateninfrastrukturen und PortaleInteroperabilität ist Trumpf
Eine Geodateninfrastruktur (GDI) besteht aus Geodaten, Metadaten und Geodatendiensten, Netzdiensten und -technologien und hat das Ziel Geodaten verschiedener Herkunft interoperabel verfügbar zu machen. Ein Portal bildet, vereinfacht gesagt, die Schnittstelle zum Anwender über Webtechnologien. Gerade im Umweltbereich spielen interoperable Anwendungen zur Verteilung und Nutzung der vielfältig verfügbaren Informationen eine große Rolle. Die Umsetzung wird besonders auch durch die INSPIRE-Richtlinie voran getrieben. ESRI Technologie schafft die Basis für den Aufbau kompletter Geodateninfrastrukturen. Ergänzt wird sie hierbei durch die sdi.suite-Produktfamilie von con terra und FME von Safe Software.
Standards schaffen Kompatibilität Die Unterstützung von Standards ist ein ganz wesentliches Element einer GDI. Dazu zählen neben geospezifischen ISO und OGC-Standards auch eine ganze Reihe von allgemeinen IT-Standards und Industrienormen. Die Unterstützung und Weiterentwicklung all dieser Standards wird durch den Einsatz professioneller Lösungen eines Weltmarktführers gewährleistet.
Nehmen Sie mit uns Kontakt per E-Mail auf. -Zusammen mit con terra, unserem Partner im Firmenverbund, beantworten wir gerne Ihre Fragen, versorgen Sie mit weiteren Informationen und beraten Sie zu den Themen GDI und Portale in Ihrem Aufgabengebiet. |
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